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„Und mein Vater!“ rief Doriflea zitternd—
„Dein Vater“— wiederholte Hugo kalt— „den muß ich ſehen“— ſiel ſie lebhaft ein— „und“— ſetzte ſie zoͤgernd hinzu—„nur als Deine erklaͤrte Gattin darf ich unter ſein Dach treten.“—
„So ſehen wir ihn vorlaͤufig unter freiem Himmel!“ ſcherzte Hugo.
Doriflea wandte ſich weferſchütter zu ihm.
Der Scherz hatte ſie verletzt.
„Nun ja, mein Schatz,“ agie der Graf, „das darf Dich nicht befremden. Unſer Wirth hat abenteuerliche Einfaͤlle, und der Plan, den er entwarf, Deinen Vater zu myſtiſiciren, iſt ganz erwuͤnſcht. Du wirſt ihn noch in dieſer Stunde ſehen.“
Die Werdenberg hatte ihren Entre-deux um⸗ genommen und Doriflea eine Enveloppe umgehaͤngt.
„Was ſoll das werden?“ fragte Doriflea beſtuͤrzt.
„Komm' nur,“ rief Hugo, ſie beim Arme nehmend,„uͤberlaſſe Dich getroſt meiner Fuͤhrung, Du ſollſt Deinen Vater in Wonne und Entzuͤcken ſchwelgen ſehen.“—
6.
Das Wiederſehen Doriflea's und ihrer alten
Eltern ſollte dem Grafen Hoditz, wie Alles, was


