Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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geſprungen, um den Schlag mit hoͤchſteigener Hand zu oͤffnen, und den willkommenen Gaſt, die erſte Saͤngerin Italiens, dem ihm umgebenden Kreiſe, der aus dem Zelte getretenen Geſellſchaft, im Triumphe vorzuſtellen.

Wie entſetzt trat er aber zuruͤck, als mit ent⸗ ſchuldigender Bitte, die aͤltliche Geſellſchaftsdame, den ihr gebotenen Arm ablehnend, aus dem Wagen ſtieg und der Bediente ganz verdutzt hinzuſetzte:

Die Signora iſt ja ſchon hier.

Ueberraſcht ſah ein Jeder ſeinen Nachbar an; Niemand hatte die Fremde bis jetzt bemerkt und man wußte ſich dieſen originellen Schwank nicht zu deuten. Der Graf ließ ſich von dem Bedienten die Art und Weiſe des Ausſteigens und des Ab⸗ handenkommens ſeiner Gebieterin erklaͤren und ſchuͤttelte den Kopf.

Nach einigem Nachdenken bat er die Geſell⸗ ſchaft, ſich in das Zelt zu verfuͤgen und ohne Be⸗ ſorgniß um das Verſchwinden der Dame, ſich un⸗ geſtoͤrt dem Vergnuͤgen zu uͤberlaſſen, das Feuer⸗ werk zu betrachten, welches ſich ſo eben in vollſter Glorie entfaltete..

Dem Poſtillon befahl er nach dem Schloſſe zu fahren, jedoch ſein Horn auf dem Ruͤcken ruhen zu laſſen, und nachdem er ſich in einen Mantel gehuͤllt, ſchlug er einen Fußpfad nach dem im