Teil eines Werkes 
4., Tom Burke : ein Roman aus der napoleon'schen Zeit : 10.-12. Bändchen (1845)
Entstehung
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Ich werde we Patſche kommen.

Das denken Sie nicht der Mann, der ſeinen Weg mit den Voltigeurs des 22ſten macht, kommt nicht in Ver⸗ dacht, ſich verſtecken zu wollen. Da kommt der Major melden Sie ſich gleich ſelbſt.

Ohne meine Antwort zu erwarten, redete Francois den Offizier an, und ſetzte ihm mit wenigen Worten meine Lage auseinander.

Nichts konnte gelegener kommen, ſagte der Major. Einer der Unſeren iſt mit Depeſchen zum Nachtrab ge⸗ ſchickt worden und wird in mehreren Stunden noch nicht zurück ſein. Ein leichter Cavalleriſt muß ja auch das Plän⸗ keln koͤnnen, wir wollen Ihre Geſchicklichkeit darin erpro⸗ ben. Kommen Sie.

Auf Wiederſehen, rief Francois, als ich mit dem Major forteilte, während die Voltigeurs wieder den vollen Chor anſtimmten und die Jubeltöne das Thal füllten.

Ich folgte dem Major einen ſteilen holperigen Pfad hinab, an deſſen Fuße vom Gebüſche verborgen, zwei Com⸗ pagnien des Regimentes den äußerſten Vorpoſten bildeten und beſtimmt waren, die erſten Schüſſe mit dem Feind zu wechſeln.

Vor uns lag ein Hohlweg, an beiden Seiten theil⸗ weiſe mit Bäumen überwachſen, welcher in allmähliger Neigung zum Fuße eines Hügels führte, auf dem preußiſche Infanterie ſtand, deren Linien durch lange Reihen Wacht⸗ feuer angezeigt wurden. Ein Pachthof mit ſeinen Neben⸗ gebäuden ſtand etwa auf der Mitte des Hügels, war vom Feinde beſetzt und durch zwei den Hohlweg beſtreichende Geſchütze vertheidigt. Den Poſten zu überfallen und zu be⸗ haupten, bis die Hauptkolonnen heraufkämen, war der Zweck des Voltigeur⸗Angriffes; und deßhalb ſammelten ſich kleine Abtheilungen heimlich und verſtohlen unter dem Schutze der Gebüſche, um hervorzuſtürmen, ſobald Befehl gegeben würde.

gen meiner Abweſenheit in eine ſchöne