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während aus jedem Boote im Hafen bei jeder Viertel⸗
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rührte.„Was gibt's Neues outre mer? Wie geht's in Irland?“
„Das muß Euch mein junger Freund da ſagen,“ verſetzte der Schiffer lachend, indem er ſeine Hand auf meine Schulter legte.„Ich muß ihn Euch vor⸗ ſtellen— Mr. Burke, Lieutenant Brevir.“
Der Lieutenant grüßte mich artig, ſprang fröhlich zu uns an Bord und ſchüttelte uns mit großer Herz⸗ lichkeit die Hände. 3
„Man wünſcht Euch am Land zu ſehen, Antoine, ſobald als möglich; es gehen dieſe Nacht Depeſchen nach Paris, und man wird ſich freuen, die letzten Berichte über den Zuſtand des Kanals mitſchicken zu können.“.
„Leichte Winde und keine Kreuzer ſind Alles, was ich ihnen zu ſagen habe,“ ſprach der Schiffer. 1
Jetzt nahm ihn der Lieutenant auf die Seite und ſie unterhielten ſich einige Zeit lang in leiſem Tone, während ich mich damit beſchäftigte, die Schildwachen zu beobachten, die unaufhörlich auf einem niedrigen hölzernen Damme, der ſich in die See erſtreckte und mit einem gegenüber liegenden Vorgebirge einen klei⸗ nen Hafen bildete, auf und abgingen. Sie ſchienen ſehr wachſam zu ſein; beſtändig ging von Mund zu Mund der dumpfe Ruf:„Sentinelle, prenez garde à vous;“ ſtunde der einförmige Singſang„bon quart!“ ertönte. Dieſe Vorſichtsmaßregeln gegen die Annäherung einer fremden Barke erſtreckten ſich, wie ich ſpäter erfuhr, längs der ganzen Küſte von Dieppe bis Oſtende; dennoch waren ſie nicht hinlänglich, um häufige Be⸗ ſuche von engliſchen Spionen zu verhüten, die in jedes Quartier des Lagers drangen und ſogar die Frechheit hatten, das Theater in der Stadt zu beſuchen und ihr Mißfallen über die Vorſtellung laut auszudrücken.
„Sie thun beſſer, Sir, mit mir ans Land zu kom⸗
men,“ ſagte der Lieutenant—„Oderſt Dorſenne wird


