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und log dann, mich am Arm nehmend, in die Straße. Ohne einen Laut von beiden Seiten gingen wir durch die Parlamentsſtraße, üder die Eſſexbrücke, die Quai entlang, dann in die Stafford⸗Straße einlenkend, ka⸗ men wir vor ein Haus, wo Baſſet einen Schlüſſel aus ſeiner Taſche nahm, die Thüre öffnete, und mich hin⸗ einſtieß, indem er während des Zuſchließens und Ver⸗ riegelns halb laut murmelte:„endlich ſicher.“ Aus der engen Halle kamen wir in ein kleines Zimmer, das ich nach ſeiner ärmlichen Möblirung, dem Schreib⸗ pulte und einigen Stühlen für eine Amtsſtube hielt. Hier zündete mein Gefährte an der glühenden Aſche ein Licht an, und nachdem er die Thüre ſorgfältig ge⸗ ſchloſſen hatte, hieß er mich ſitzen.
„Ich habe Ihnen bereits geſagt, Sir, daß es mich nicht im Geringſten nach Ihrer Geſellſchaft in meinem Hauſe gelüſtet. Umſtände, die ich vielleicht ſpäter erkläre oder auch nicht erkläre, haben mich be⸗ wogen, Sie von der Schande zu retten, die Sie even⸗ tuell über Ihre Familie hätten bringen müſſen.“
„Halt/ Sir, ich habe Niemand als einen Bru⸗
„Wohl, Sir, und die Geſinnungen Ihres Bru⸗ ders ſind, hoff' ich, nicht mit Geringſchätzung zu be⸗ handeln— er iſt ein junger Gentleman von hoher Stellung und ausgezeichneten Ausſichten.“
„Sie find, wie ich merke, ſein Agent, Mr. Baſſet“ ſagte ich mit bedeutungsvollem Lächeln.
„ Das bin ich, Sir,“ verſetzte er mit tiefer Röthe, die ihm bis an die Stirne ſtieg.
„Dann erſparen Sie ſich alle weitere Mühe mit mir,“ fagte ich ruhig.„Meines Bruders Gleichgültig⸗ keit gegen mich oder mein Schickſal hat mich lange ſchon des Schmerzes enthoben, den ich über die Fol⸗ gen, die meine Handlungen für ſein Wohl oder Wehe haben mögen, empfinden könnte. Ihn muß ſein eige⸗
nes Benehmen ſtempeln, wie mich das meinige. Ich


