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zu Baſſet, der nie ſeinen Kopf nach der Seite des Zimmers drehte, wo wir ſtanden.
„Nein, Sir, ſie iſt nicht nöthig. Da das Geſetz mir die Vormundſchaft über dieſen jungen Herrn ſichert, bin ich für ſein Erſcheinen verantwortlich.“
„Die Vertragsurkunden ſind ganz richtig,“ ſagte Barton, die Papiere auf den Tiſch legend;„und für ebenſo richtig halte ich Mr. Baſſet's Verſicherung.“
„Keine Bürgſchaft nöthig,“ unterbrach Bubbleton, ſich vergnügt die Hände reibend;„um ſo beſſer. Wünſche Ihnen guten Abend, Tom, mein Herzens⸗ junge; wir werden noch recht zum Abendeſſen kom⸗
men. Kann ich Sie zu einer Auſter einladen, Mr. Cooke?“
„Ich danke Ihnen ſehr; aber ich bin leider ſchon verſagt.“
„Nicht ſo eilig, Kapitän, wenn ich bitten darf,“ ſagte Baſſet, mit einem äußerſt unterwürfigen, aber boshaften Ausdruck in ſeinen Zügen.„Was ich mei⸗ nem Lehrling einprägen möchte, verträgt ſich nicht recht mit Kaſernen⸗Leben und Regiments⸗Tiſch.“
„Lehrling! Lehrling!“ rief Bubbleton, zuſammen⸗ fahrend wie von einer Weſpe geſtochen.„He, Sie ſind doch nicht—— nicht der—— der“
„Ja, Sir; hier iſt der Vertrag, unterzeichnet und beſiegelt, wenn Sie ſich überzeugen wollen. Der junge Gentleman ſelbſt wird ſeines Vaters Verordnung in Betreff ſeiner nicht leugen.“
Ich ſenkte mein Haupt beſtürzt und beſchämt. Thränen traten in meine Augen; ich kehrte mich um, ſie abzuwiſchen, und fürchtete mich, die Andern wieder anzuſehen; ich ſah, daß Bubbleton, mein einziger Freund, glaubte, ich habe ihn betrogen— und wie ſollte ich Alles erklären, ohne zu enthüllen, was ich nicht durfte! Ich hörte eine Bewegung im Zimmer, bald darauf Stimmen und Schritte auf der Treppe; und als ich wieder herumſah, waren alle fort, bis auf


