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—— aber wer ſcheert ſich um ſeinen Namen? Er kann ſchreiben, vermuthe ich, und auf einen Stempel, mein Junge. Der Himmel weiß, ich verderbe nur ei⸗ nen Stempel, wenn ich meinen Namen darauf ſchreibe. Was iſt's doch für ein prächtiges Ding um die Jugend — tadel⸗ und makelloſe Jugend— einen Namen zu beſitzen, der den Juden noch neu iſt— einen Ruf, gegen den noch Niemand„proteſtirt“ hat. Tom Burke,
mein Junge, ich beneide Sie. Jetzt, wenn ich auf einen Zettel, auf eine Note oder Quittung ſchreibe George Frederik Auguſtus Bubbleton, ſo fängt ſogleich
rings herum Alles an zu grinſen, eine verdammte,
ungezogene Art von einem halb höflichen Lächeln, als
wollten ſie ſagen:„nulla bona, niemals zahlbar;“ aber halt, es hat an die Thüre geklopft— o, ſie wol⸗ len uns haben.“
Mit dieſen Worten öffnete der Kapitän die Thüre
und führte mich hinaus.
„He, Tom,“ rief er,„kommen Sie her, und dan⸗ ken Sie unſerem gütigen Freund, Mr.—— Mr.——"
„Mr. Baſſet,“ ſagte ich zurückfahrend, als meine Augen die blaſſen, ſarkaſtiſchen Züge des würdigen Anwalts erblickten, der an der Tafel ſtand, mit dem Unterſekretär in leiſem Tone ſich unterhaltend.
„He, was gibts?“ flüſterte Bubbleton, als er das Blut auf meinen Wangen ab⸗ und zuſtrömen ſah, und bemerkte, wie ich nach einem Stuhle griff, um mich zu ſtützen.„Wo zum Teufel fehlts denn?“
„Sie haben mich meinem größten Feind verra⸗ then,“ ſagte ich leiſe, aber deutlich.
„He, was?— Sie ſcheinen Nichts als Feinde in der Welt zu haben. Verwünſcht, ſo geht es mir doch immer— meine verdammte Gutmüthigkeit läßt mich eine Dummheit um die andere machen.“.
„In dieſem Falle, wenn ich die Sache recht ver⸗ ſtehe, iſt die Bürgſchaft unnöthig,“ ſagte Mr. Cooke
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