Teil eines Werkes 
9. bis 13. Bändchen (1846)
Entstehung
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Beſte hoffen; wollen annehmen, er habe Ihr Geſicht nicht geſehen und die Liſte ſo, wie ſie iſt, hinüberſenden. Doch da kommen unſere Leute.

Hier öffnete ſich die Thüre und drei von ſeinen Stabsofſizieren traten ein; nachdem wir einander förm⸗ lich vorgeſtellt waren, beſchwatzten wir die Neuigkeiten des Tags, bis das Frühſtück kam.

Mein Freund Hammersley hat mir viel von Ihnen erzählt, ſagte Fitzroy zu mir;Sie waren, glaube ich,

ſehr genau mit einander bekannt.

Ja, ja; bitte, wo iſt er jetzt? Wir haben uns lange nicht geſehen.

Der arme Mann iſt Invalid; der Säaͤbelhieb auf ſeinem Kopf wurde immer ſchlimmer und er iſt auf Krankenurlaub nach England zurückgekehrt. Der alte Daſhwood hat ihn als Privatſecretär oder ſo Etwas mit⸗ genommen.

Ah, ſagte ein anderer,Daſhwood hat Töchter, nicht wahr? Kein dummer Einfall das, denn Hammers⸗ ley wird nächſtens Baronet mit einer Rente von acht oder neuntauſend Pfund.

Sir George Daſhwood, ſagte ich,hat nur eine einzige Tochter und ich bin überzeugt, daß in ſeiner Güte gegen Hammersley keine ſolche Abſichten verborgen iegen.

Nun ich weiß nicht, verſetzte der Dritte, ein bleicher, krankhafter Jüngling mit hübſchen, aber beinah weiblichen Zügen,ich war bis vor wenigen Wochen in Daſhwoods Stab, und da wollte mir doch ſcheinen, als ob zwiſchen Hammersley und Miß Lucy etwas vor⸗ ginge. Sie iſt ein verdammt ſchönes Mädchen, obſchon ſie ihr Näschen ein wenig hoch trägt.

Ich fühlte, daß es in meinen Wangen und Schlä⸗ fen kochte, wie in einem Ofen; meine Hand zitterte, als ich den Kaffee an die Lippen führte, und ich hätte meine erwartete Beförderung zweimal dafür gegeben,