Teil eines Werkes 
9. bis 13. Bändchen (1846)
Entstehung
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Ein herzliches Gelächter miſchte ſich ins Getoſe der ſchlacht.

Nun, meine Jungen, jetzt iſts an uns! rief der alte Merivale, ſeinen Säbel ziehend;vorwärts, einge⸗ hauen!

Ohne auf einen zweiten Befehl zu warten, brachen wir aus unſerem Verſtecke hervor und ſprengten auf die zerrriſſene Colonne ein. Es war kein regelmäßiger Angriff, ſondern ein wilder, wüthender Anprall. Bei⸗ nahe widerſtandlos fiel der Feind unter unſern Saͤbeln oder den noch tödtlicheren Bajonetten der Infanterie die immer im dichteſten Gewühle blieb.

Die Jagd wurde ungefahr eine Viertelſtunde weit fortgeſetzt. Endlich kehrten wir um und hatten auch wirklich die höchſte Zeit. Die franzöſiſche Artillerie eröffnete eben ein heftiges Feuer und ſchleuderte, ohne Rückſicht auf ihre eigene zurückweichende Colonne einen Kartätſchen⸗ hagel zwiſchen uns. Als wir uns zurückzogen vereinig⸗ ten ſich mit uns die zerſtreuten Linien der Schützen, de⸗ ren Geſichter, Waffen und Uniformen von Pulverdampf geſchwärzt waren. Viele von ihnen hatten, obſchon ſelbſt verwundet, Gefangene bei ſich, und ein rieſi⸗ ger Grenadier trieb einen nicht minder ſtarken Franzo⸗ ſen vor ſich her, auf deſſen unwilliges Umblicken er je⸗ desmal mit einem derbem iriſchen Fluche antwortete, deſſen Bedeutung er durch eine Berührung mit dem Bajonett handgreiflich zu machen wußte.

Wer iſt das? fragte Mickey,wer iſts, Kame⸗ rad?

Das weiß der Teufel, antwortete der Grenadier; naber es iſt der Schurke, der den Lieutenant Mahony niederſchoß, und ſeitdem habe ich ihn nicht aus dem Auge gelaſſen; wenn der Lieutenant nicht todt iſt, ſo wird es ihn jedenfalls freuen, daß ich den Kerl gefan⸗ gen habe.

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Der untere Theil des Dorfes war jetzt von den