Teil eines Werkes 
9. bis 13. Bändchen (1846)
Entstehung
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Doctor trocken,„aber es ſind doch im Ganzen ungebär⸗ dige Geſellen, die nicht viel Federleſens mit den Leuten machen.“

„Ich wollte eben ſo gern den Pabſt in Rom zu einem Kartenſpiele auffordern, als mir mit einem von Ihnen einen Scherz erlauben,“ erklärte Maurice.

„Da mögen Sie nicht ſo unrecht haben, Meiſter Quill,“ meinte der Doktor.

„Nun,“ rief Hampden,„wenn ich auch meine Meinung ſagen darf, ſo erkläre ich feierlich, daß mir noch nirgends ein beſſeres Quartier vorgekommen iſt als in Schottland. Edinburgh geht über Alles, was ich je kennen gelernt habe.“

„Nur nicht über Dublin,“ erklärte Maurice, dem ſogleich ein allgemeiner Chorus beiſtimmte.

„Sie bilden eine ſtarke Majorität gegen mich,“ ſagte mein Freund;„aber dennoch kann ich mein Wort nicht zurücknehmen. Dort findet man eine Gaſtfreund⸗ ſchaft, die nie ermüdet, luſtige Burſche, die täglich an⸗ genehmer werden, und hübſche Mädchen, bei denen man ſich nach Kanonendonner ſehnt, weil man höchſtens eine einzige und nicht ein Halbdutzend von ihnen heirathen kann. Edinburgh, ich ſag noch einmal, geht über die ganze Welt.“

„Nur haben dieſe ſchönen Mädchen garz zu große Füße.,“ flüſterte Maurice.

„Verläumdung, niederträchtige Verläumdung!“ „Und dann trinken ſie.“

„—“.

„Ja, ſte trinken ſehr ſtarken Thee.“

„Wir wollen ein Glas Keres zuſammentrinken, „Hampden,“ ſagte der Doctor, um dem Vertheidiger von Altſchottland ſeinen Dank zu beweiſen.

„Und wollen wir nicht O'Malley mittrinken laſ⸗ ſn bemerkte Hampden,„er ſchaut uns ſo beweg⸗ ich an.“*

„Jetzt zur Sache zurüͤck,“ ſagte Maurice.„Führen

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