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len dieſen drei Klemmen wieder herauskommen? Wo hat man ſo wiele Ausſichten zu heirathen, wo werden Zah⸗ lungsverſprechungen mit ſolcher anſtandsvoller Langmuth
anfgenommen? Wo fänden ſich endlich, wenn ihr Euer Herz
nebſt Hab und Gutverloren habt, ſo viele Menſchen, die bereit ſind Euch in Euerer Trübſal zu tröſten? Ja,“ ſchloß Mau⸗ rice, ſein Glas bis zum Rande füllend und es mit ſchwel⸗ genden Blicken beäugelnd,„ja Deine Geſundheit mein Schätzchen, das einzige Mädchen, das ich je liebte, in dieſer Gegend des Landes nämlich. Weiht ihr ein vol⸗ les Glas, Jungen, ſo will ich Euch eins ſingen.“
„Der Name! Der Name, der Name,“ riefen meh⸗ rere Stimmen.
„Mary Draper,“ antwortete Maurice, ſein Glas noch einmal fullend, während der Name ſchallend am ganzen Tiſche wiederholt wurde.
„Das Lied, das Lied!“
„Ich werde es doch hoffentlich nicht vergeſſen ha⸗ ben,“ ſagte Maurice.„Nein, da iſts.“
Nachdem er die Höhe ſeiner Stimme probirt, begann ſofort der wüdrige Doctor folgendes Lied nach der höchſt populären Melodie von Naney Dawſon vorzutragen:
Mary Draper.
O ſchwatzt mir nicht von Londoner Damen Mit ſchönen ausländiſchen Namen!
Bei meiner Seele, nur in Dramen
Und in Romanen leben ſie.
Ich will Euch jetzt ein Madchen ſchildern, Das tauſendmal ich euern Bildern Vorziehe, ob ſie gleich von wildern Manieren iſt— ich mein' Marie.
Ihr Aug iſt blau, roth ihre Wange, Und braun ihr Haar, das volle, lange; Ein kleiner Fuß zeigt ſich beim Gange, Ein ſchlankes Bein, ein rundes Knie;
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