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und endlich, als alle beiſammen waren, brachen wir von Neuem auf:— die ganze Mannſchaft aber, vom Intendanten an bis zum Muſikanten, pries meine Tapfer⸗ keit und erklärte, Don Monſoon ſey ein zweiter Cid.
„Und wie benahm ſich die Junta?“
„Ganz vortrefflich, Charley. Sie erhob mich zum Ritter von Battalha, küßte mich auf beide Wangen und ſandte mir als ein kleines Zeichen ihrer Hochachtung zwölf Dutzend Flaſchen des geretteten Weines in mein Quartier. Ich habe ſeitdem oft darüber gelacht; aber ſtill, Charley, was höre ich draußen?“
„O, es iſt blos mein Mickey; er bat mich um Erlaubniß, vor der Abreiſe ſeine Freunde zu bewirthen, und wie es ſcheint, gibt er ihnen jetzt einen Geſang zum Beſten?“
„Aber was für ein verdammtes Lied das iſt! Sind die Worte denn hebräiſch?“
„Iriſch, mein beſter Major, und gewiß das aller⸗ klaſſiſchſte Iriſch!“
„Iriſch! Ich habe doch ſchon manche Sprache ge⸗ hört, aber dieſe überraſcht mich in der That. Rufen Sie ihn herein, Charley, er ſoll uns auch ſingen.“
Nach einigen Minuten erſchien Mr. Free in ſeiner vollſten Glorie. Seine Augenbraunen ſtiegen und fielen, ſein Mund war etwas ſchief gezogen und mit ſeinen Knieen machte er eine Seitenbewegung, deren natür⸗ liche Erklärung einem Phyſiologen ſchwer geworden ſeyn müßte.
„Ein allerliebſtes Liedchen das, Mickey,“ ſagte der Major,„wirklich ſehr ſchön; netze Deine Lippen, Mickey“
„Sie ſollen leben, Herr Major, und auch Sie, Mr. Charles, und alle, die zu Ihnen gehören. Möge derjenige die Haut einer Stachelbeere als Nachtmütze koudin⸗ der einem von Ihnen beiden Etwas zu leide
ut!“—
„Dank Dir, Mickey; aber jetzt Dein Geſang!“


