Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1846)
Entstehung
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Zuckeroxhoftes, oder der Krink Krank eines gewichtigen Krahnes lieblicher tönte als die Erhabaut Muſik.“

„Bei Gott,“ fiel Power ein,„Sie haben vollkom⸗ men recht. Die liebliche Italienerin, deren Koſtüm nach einem Raphael kopirt iſt, ſteht zu den hübſchen Liver⸗ poolſchen Dämchen ungefähr im gleichen Verhältniß wie Genua zu Glaßnevin. Und doch, was haben denn die lieben Kinderchen, die ihre Füßchen auf weichen Teppichen und ihre Aeuglein auf den Poeſien von Scott oder Byron ausruhen laſſen, mit all dem Kattun und Barchent zu ſchaffen? Aber das darf uns nicht grämen; gerade dieſer plaſtiſche Charakter hat auch wieder ſeine ſchönen Seiten.“

„Uebrigens iſt er auch nicht überall vorhanden, dächte ich,“ ſagte der Doktor zweifelhaft, wie wenn ihn ſeine Erfahrung eines Andern belehrte.

„Ei was! erzählen Sie weiter, Adjutant,“ verſetzte ungeduldig der Schiffskapitän, dem ſolche Abſchwerfungen nicht gefielen.

„Nun gut, wir marſchirten vorwärts und ſchauten rechts und links nach den hübſchen Geſichtern hinauf, die eine augenblickliche Neugierde wirklich in großer Zahl an die Fenſter gelockt hatte; aber obſchon wir ſo freundliche lächelten, liebäugelten und nickten, wie nur immer ein neu angekommenes Regiment lächeln, liebäugeln und nicken kann, ſo half uns Alles dies ebenſo wenig, als hätten wir unſere Zärtlichkeit an das presbyterianiſche Gebethaus verſchwendet, das mit ſeinem hochgieblichen Dach und ſeinen runden Fenſtern grämlich auf uns herab⸗ ſchaute. „Drollige Leute das,“ ſagte Einer;„ein altväteri⸗ ſches Volk,“ rief ein Anderer;„langweilige Nordlands⸗ geſichter,“ bemerkte ein Dritter; und ſo zogen wir in unſere Kaſerne ein, etwas mißvergnügt bei dem Gedan⸗ ken, das langweilige 18te an einem Ort, wo es Seines⸗ gleichen gefunden, ablöſen zu müſſen.

„Obſchon etwas ärgerlich über den ſehr geringen