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nem Kopfe zeigten mir an, daß Jemand im Crerecir⸗ ſchritte oben ſpazieren ging, und die rauhe Stimme des Hochbootsmannes, der ſein: Vorwärts, tummelt Euch! ſchrie, überzeugte mich, daß wir endlich unter Segel waren und dem Kriegsſchauplatze zufuhren.
Die Verwirrung, die unſer letzter Abend auf dem Lande in meinem Gehirn hervorgebracht hatte, war ſo durchgreifend, daß alle meine Anſtrengungen, mich auf Etwas zu beſinnen, meine Unklarheit nur noch vermehrten und ich ſchlechterdings keine Möglichkeit ſah, mich aus dieſem verknoteten Knäuel herauszuwickeln. Manchmal kam es mir vor, als hätte ich Matilda Dalrymple wirklich geheirathet; dann glaubte ich, der Vater habe mich gefordert und im Duell verwundet; endlich hatte ich eine verworrene Idee von einem Streit mit Sparks, aber wann, wie und wo, das wußte ich nicht. Ich muß doch ſchrecklich betrunken geweſen ſeyn, das war der ein⸗ zige Schluß, den ich aus all meinen widerſtreitenden Be⸗ trachtungen ziehen konnte, das Einzige, was mir Aehn⸗ lichkeit mit einer Thatſache zu haben ſchien. Wie ich an Bord und in meine Hängmatte gekommen, das dachte ich ſpäter gelegentlich ſchon zu erfahren; vorderhand aber beſchloß ich, über meine Geſchichte der letzten Nacht auf dem Lande Niemand zu befragen, falls die andern Leute geneigt ſeyn ſollten, ſie mit Stillſchweigen zu übergehen.
Vor Allem intereſſirte es mich zu erfahren, ob wohl Mickey mein Gepäck gehörig beſorgt habe, und ob er nicht vielleicht gar ſelbſt in der Haſt der Abreiſe ver⸗ geſſen worden ſey. Ueber dieſem letzten Punkt ſollte ich nicht lange im Zweifel bleiben, denn eine wohlbekannte Stimme vom Schiffsraume her verkündete mir bald meinen treuen Diener der nicht ohne wirkliches Gefühl von Heimath und Vaterland Abſchied nehmen konnte.
Mr. Free ſaß in dieſem Augenblick zuſammenge⸗ kauert an einem engen niedern Fenſter gegen die rauhen Vorgebirge hinaus, die jetzt bei'm Anzug der Nacht ſich ſchnell mit düſterem Nebel bedeckten. Er war offen⸗


