Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1846)
Entstehung
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folglich gewiſſermaßen die Verantwortlichkeit für Fehler, die er gemacht hat, zu übernehmen. Ich habe viele Beredtſamkeit und eine Menge Athem verſchwendet, ihn zu verſichern, daß ich ganz und gar nicht ſo feſt in der Gunſt des Publikums ſtehe, um mir Freiheiten mit ihm herausnehmen zu dür⸗ fen daß der geringe Lappen von Ruf, deſſen ich mich erfreue, nur eine höchſt armſelige Bedeckung meiner eigenen Blöße ſei; daß die Planke, die mit einem Einzigen über dem Waſſer blieb, mit Zweien unvermeidlich untergehen müſſe; daß endlich die Nachſicht, die einem Erſtlingsverſuch ſo häufig ge⸗ währt wird, ſich ebenſo oft in Tadel gegen denje⸗ nigen verwandle, der wiederholte Verſchuldungen auf ſich lade. Indeß iſt es mir mit allen meinen Beweismitteln gänzlich mißlungen er bleibt ver⸗ ſtockt und unerſchütterlich. Unter dieſen Umſtänden habe ich nachgegeben, zumal da man weiter Nichts voon mir verlangt, als daß ich meinen Namen auf den Titel ſchreiben und dann in Frieden dahin ziehe. Dies, ſagte mein Freund, ſey moderne Herausgeberweiſe.

Schließlich wollte ich für den Fall, daß die Schuld, die er jetzt contrahirt, unbezahlt bleiben ſollte, Sie erſuchen, gefälligſt zu bedenken, daß Sie ſich nur über den Ausſteller des Wechſels, nicht aber über den beſcheidenen bloßen Indoſſenten zu beklagen haben.

Brüſſel, 1840. März.

Harry Lorrequer.

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