Teil eines Werkes 
1 bis 5. Bändchen (1846)
Entstehung
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Im Ausdruck ſeiner Züge lag eitwas ſo Auffallen⸗ des, daß ich nicht umhin kann, es zu bemerken; es war darin eine Munterkeit, eine Leichtigkeit, kein albern lächelnder, halbvornehmer, ſelbſtzufriedener Blick, wie etwa ein Londoner Leinwandhändler auf ſeiner Reiſe nach Margate anzunehmen gewohnt iſt; ein vollkommenes Bewußtſeyn ſeiner eigenen, perſönlichen Reize und ſeiner großen, natürlichen Vortheile hatte ſeinen Zügen einen Charakter gegeben, der zu ſagen ſchien— es iſt ganz klar, mir kommt nichts gleich; gebt euch keine Mühe — naseitur, non fit. Das nämliche beſagte ſeine Stimme. Der gewöhnlichſte Gemeinplatz fiel von ſeinen Lippen mit einem Blick, einem Lächeln, einer Geberde, einem gewiſſen Etwas, das ihm ein eigenes Intereſſe 4 verlieh; und andere wiederholten ſeine Worte, ohne zu wiſſen, daß die ſeinigen ein feiner Liqueur waren, deſſen Duft verloren gieng, wenn man ihn abſeihte. Die Art, wie er die Paſſagiere durchſpähte, und dies war in einer Sekunde gethan, verrieth den geübten Scharfſinn eines Mannes, der einen Charakter auf den erſten Blick durch⸗ ſchaut. Ueber die Cockneys, und dieſe waren zahlreich, flogen ſeine Augen blos hin, ohne ihnen die geringſte Aufmerkſamkeit zu widmen; während dem weiblichen Theil der Geſellſchaft gegenüber ſein Blick eine trium⸗ phirende Selbſtzufriedenheit verrieth, ſo etwa wie Lud⸗ wig XIV. darein geſchaut haben mag, als er die Tau⸗ ſende im Garten von Verſa lles betrachtete und ausrief: „Ja, das ſind meine Unterthanrn.“ So war der ehren⸗ werthe Jack Smallbranes, der jüngere Sohn eines Pairs, Erkapitän in der Leibgarde, Sieger in Derby, jetzt aber der ausgebeutelte Faſhionable, der nach dem Continent floh, um dem Fleet zu entgehen, und unterhalb Gra⸗ vesend in ſorgfältiger Verkleidung an Bord kam, um einem Gerichtsdiener und dem Schrecken der von ihm ſo genannten„verwünſchten“ Vorladungen zu entwiſchen.

Wir leſen viel von Cineinnatus, der ſeinen Kobl baute; wir hören, wie ſich Washington in's Privatleben