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„Das iſt Hexcellent,“ ſagte eine ſchrillende Stimme hinter mir.
„Ah, ich kenne ihn, es iſt ein Zollkreuzer.“
Gott, welche Lügner ſind die Cockneys' Das Ge⸗ deänge wird jeden Augenblick dichter; hier kommen kleine, glänzende, grüne und goldene Dinger, ſchießen wie Waſ⸗ ſerjungfern, die über dem Waſſer dahinfiattern, vorüber und tanzen hinunter nach Gravesend. Welch ein Ge⸗ dränge von Sonnenſchirmen bedeckt das Verdeck, welch ein Händegekrüß und Sacktücherwinken gegen anonyme Bekanntſchaften. Noch mehr Dampfer— hier kommt das Boulongner Boot, gefolgt vom Oſtender, und dort weiter hinten der Ramsgate; jene weiße Röhre, ſagen ſie, iſt das Corker Paketſchiff, und dort mit dem auf⸗ ſteigenden Dampf kommt das Edinburger, das Verdeck mit Soldaten angefüllt.
„Werden Sie diniren, Sir? fragte der Schiffswirth den bleichen Gentleman. Ein ſchwaches„Ja.“„Und die Ladys auch?“ Ein vernehmlicheres„Nein.“
„He da, Wirthſchaft,“ xuft Sir Peter,„um welche Stunde wird dinirt.“
„Um vier Uhr, Sir, wenn wir an Gravesend vor⸗ über ſind.“.
„Dann bringen Sie mir etwas Branntwein mit Waſſer und ein Biscuit.“—
„O je, Papa!“
„Gewiß, meine Liebe! wir werden in dem Sumpfe noch krank. Sie ſagen der Wind fomme uns entaegen.“
Wie gedrängt ſtehen ſie auf dem Vordertheile des Schiffes! Sechs Wagen und acht Pferde; die letztern gehören einem Holländer Händler, der, nebenbei geſagt, ein Spitzbube zu ſein ſcheint und die innige Sympathie zwiſchen Pferden und Eſeln wohl kennt; denn er über⸗ läßt die Sorgen für die ſeinigen einigen Cockneys, die jede halbe Stunde hinkommen, um ſich nach den Theer⸗ jacken umſehen, die Decken zu betrachten, nach den Knie⸗ kappen zu gucken, und zu fragen, ob ſie etwas brauchen,


