Teil eines Werkes 
1 bis 5. Bändchen (1846)
Entstehung
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vorangehen. Den mürriſchen Kellner, der immer ſo oft er das Zimmer verließ,„zu dienen“ ſagte und doch nicht bediente, ſieht man jetzt lächeln und ſchmunzeln; der Gaſtwirth drückt die Hoffnung aus, uns bald wieder zu

ſehen, während er unſere, über die unmäßige Rechnung

zuſammengezogenen, Augenbraunen beobachtet; der Stie⸗ felwichſer ſieht aufmerkſam von unſern Füßen in unſer Geſicht und von da wieder auf die Füße; die Hausmagd geht ein Duzendmal hin und her mit einem halb frechen, halb ſcheuem Blick; des Gaſtwirths Sohn, eine zwei Fuß hohe Mißgeburt, ſo zu ſagen der erſte Familienſe⸗ kretär, ſitzt auf einem hohen Stuhle hinter dem Schenk⸗ tiſch und entdeckt immer noch etwas, was wir gehabt haben und was nicht auf die Rechnung geſetzt wurde— zwei Schilling für drei Nößel, oder für einen Brannt⸗ wein mit Waſſer; verwünſcht ſeien ſie alle; dieſe Kopf⸗ ſteuer auf Reiſende iſt ihr wahres Verderben; unſere Rechnung, verglichen mit ihren Anhängſeln iſt wie

Falſtaffs Pfennigbrod verglichen mit ſeinen Ausgaben

für Seckt. 4

Nun da bin ich endlich.„He da! Achtung! ihr fahrt ſonſt auf. Abgeſtoßen, Bill! Ruder ins Schiff!“ Platſch, platſch.„Munter ans Werk, welchen Lärm ſie ma⸗ chen!“ Klapp, krach, pumps, welch ein Gedränge von Menſchen in Lootſen, Wamſen und Kappen; Weiber in geſtreiften Schalen und mit dicken Ridiküls, Handkörben, Taſchen und Püppchen, und welch ein Knickern mit den Schiffsleuten um ſechs Pences!

Alle Plätze rings in der Kajüte herum ſind von bleichen Ladys in ſchwarzer Seide beſetzt, und neben ih⸗ nen ſteht ein dünner Herr mit einer Brille; das Gedeck

iſt mit Gepäck und kleinen darauf ſitzenden Gruppen über⸗

ſät; einige abenteuerliche junge Gentlemen, in bunten Weſten, gehen nach Greenwich und einer bis nach Mar⸗ gate; eine Wittwe nebſt ihren Töchtern, recht artigen

Mädchen, nach Herne⸗Bay; ein hagerer, gallicht ausſe⸗ hender Mann von etwa fünfzig Jahren, mit vier Ueber⸗