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gnügter Unterhaltung und an der neunten Flaſche Wermuth⸗Bier war.
„Oeffnen Sie's— laſſen Sie mich's ſehen. Vorwärts, Hal, machen Sie auf,“ ſagte er, indem er mit dem Fuße an unſern Nachtſack ſtieß, der unſer Manuſkript enthielt. Wir ſchloſſen auf und nahmen unſere Papiere vor ihm heraus. Seine Augen funkelten, als die ſchweren Schichten über⸗ einander auf den Tiſch fielen, ſein Mund zuckte mit einer Bewegung krampfhafter Freude.„Ziehen Sie die Glocke, mein Lieber,“ ſprach er;„der Strick iſt neben Ihnen. Schicke den Hausherrn, Mary,“ fuhr er fort, als das Mädchen eintrat.
Peter Mahoon machte bald ſeine Aufwartung, ganz betroffen, daß er aus ſeinem Bett gerufen wurde; ſeine Toilette bezeugte mehr Eile als Stuützerthum.
„Iſt das Haus verſichert, Peter?“ fragte Mr. O Leary.
„Nein, Sir,“ verſetzte er, indem er ſich ängſt⸗ lich im Zimmer umſah und mit ſeiner Naſe ſchnüf⸗ felte, ob er vielleicht Feuer riechen könne.
„Was ſind die Gebäude werth, Peter?“
„Es thut mir leid, Sir, aber ich weiß es nicht recht. Vielleicht hundertundfünfzig, oder auch zwei⸗ hundert Pfund könnte man dafür löſen.“
„Ganz gut,“ fiel OLeary raſch ein, ergriff mit beiden Händen mein Manuſkript und ſchleuderte es in das flammende Torffeuer; darauf ergriff er das Schüreiſen, ſtand Wache davor und rief aus—


