Teil eines Werkes 
1 bis 5. Bändchen (1846)
Entstehung
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23 barfüßiges Mädchen, das auf unſere Frage, ob nicht Mr. O'Leary hier wohne, ohne weiteres Bedenken eine kleine Thüre Uinks öffnete und uns Seiner Durchlaucht leibhaftig vorſtellte.

Unſer vielgereister Freund ſaß more suo da, ſeine Beine auf zwei Stühle gelegt, während ſein Oberleib einen dritten einnahm; ſeine Perücke lag auf dem Arme dieſes letztern; eine höchſt impoſante Kanne mit einer darin ſchwimmenden Schnitte rauchte auf dem Tiſche, und eine reiche Sammlung von Pfeifen aller Art vom gewaltigſten Kloben bis herab zur beſcheidenen Holländerin hing rings herum an den Wänden.

Ha! rief er, als wir die Thüre hinter uns ſchloſſen und auf ihn zugingen,alſo bereuen Sies. Nun, Hal, ich vergebe Ihnen. Es war freilich ein niederträchtiger Streich; aber ich denke nicht mehr daran. Da, nehmen Sie einen Schluck aus der Kanne und erzählen Sie uns, was es Neues in Dublin gibt.

Es iſt nicht unſere Abſicht, theurer Leſer, uns gegen Dich dieſelbe Myſtifikation zu erlauben, wie gegen unſern Freund Mr. O'Leary oder mit andern Worten, zu Deiner Erbauung, wie zu der ſeinigen, alle die Creigniſſe und Umſtände zu Verffn⸗ den, welche den vergangenen Monat in Dublin hätten ſtattfinden können, aber nicht ſtattgefunden haben. Es iſt genug, wenn wir ſagen, daß um elf Uhr Mr. O'Leary im ſiebenten Himmel ver⸗