Teil eines Werkes 
1 bis 5. Bändchen (1846)
Entstehung
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Edenderry auf und nehmen dies mit uns, auf das Manuſkript deutend.Wir ſtellen O'Leary vor, wie nahe der Unſterblichkeit er war und noch immer ſeyn kann, wenn er nicht auf ſeinem Eigen⸗ ſinn beharrt. Wir leſen ihm etwas von unſern drolligen und einige Bruchſtücke aus unſern pathe⸗ tiſchen Stellen vor. Wir zeigen ihm, wie der unſterbliche George' eigentlich ihn darſtellt. Mit Einem Worte, wir bezaubern ihn mit der blenden⸗ den Höhe, auf die wir ihn zu erheben gedenken; und vor Ende des Abends werden wir ſeine aus⸗ drückliche Erlaubniß erhalten, mit ihm zu verfahren, wie wir es ſchon mit angeſehenern Leuten gemacht haben, und ihn zu drucken.

Unſer Entſchluß war gefaßt, und nun war keine Zeit zu verlieren. Wir ſtiegen in das große Ka⸗ nalboot nach Edenderry, hüllten uns in unſere Tu⸗ gend und in ein anderes dünnes Gewand, welches man Zephir nennt, und begannen unſere Reiſe.

Gerne hätten wir, wäre es bei unſerm Zwecke uns möglich geweſen, einige kurze Bemerkungen über unſere eigenenZeitvertreibe aufgeſchrieben, aber ſtets ſtand vor uns das Ziel unſerer Reiſe, wie das unſerer Gedanken, und ſo verkrachten wir den Tag, indem wir uns die verſchiedenen Arten und Wege ausſannen, wie der Feind mit der größ⸗ ten Hoffnung auf Erfolg anzugreifen ſey. Sey es, daß die Geſellſchaft an und für ſich nichts Merk⸗ würdiges darbot, oder daß wir in unſere eigene Gedanken zu ſehr vertieft waren, um es zu bemer⸗

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