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„Charles Lever“ ſey der Welt als Sozialiſt geſchildert. Um all dieß kümmerte er ſich nicht; kenax propo- siti hätte er auf keine Erklärung gehört— unbe⸗ dingte, vollſtändige, chineſiſche Unterwerfung war alles worauf er ſich einließ, und hicrein ſollten wir uns fügen. Dennoch, wie lächerlich war die Ge⸗ walt, die er ſich anmaßte! Was kam häufiger vor, als Lebensbeſchreibungen ausgezeichneter Maͤnner, ſogar vor ihrem Tode, und wer härte je von einem Menſchen, der gegen ſeinen Biographen, außer we⸗ gen Läſterung, den Beiſtand der Geſetze ſuchte? „Wart' nur, Arthur,“ ſagten wir zu uns ſelbſtk „dieſe Drohung erſchreckt uns nicht. Hier beginnen wir das vierzehnte Kapitel— 4
Gerade in dieſem Augenblick richteten wir un⸗ ſere Augen unwillkürlich auf den Haufen Manuſkript an unſerem Ellbogen, und konnten nicht umhin, die philoſophiſche Ruhe zu bewundern, womit er uns anrieth, die Frucht unſerer Arbeit den Flam⸗ men zu überliefern. Indeſſen war es klar, daß Mr. O Leary's Brief kein brutum fulmen, ſondern ein ganz achtbarer, ſenkrechter Donnerkeil war; und daß wir in der That bald da ſeyn ſollten, wo ein Aufenthalt, wie intereſſant er auch vielleicht eine junge Dame macht, für einen ältlichen Herrn kei⸗ neswegs anſtändig iſt, nämlich— auf der Kanzlei.
„Was iſt zu thun?“ war die Frage, die wir wie einen Federball einander zuwarfen.„Wir haben's,“ ſagten wit.„Wir brechen ſogleich nach
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