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Sie nicht?“ ward von vielen Seiten geſpro⸗ chen.
„Was wollen Sie ſagen?“ fragte Lady Charlotte, deren Augen bei dem vermutheten Ge⸗ heimniſſe funkelten.
„Nichts,“ ſagte der lezte Sprecher nachläſ⸗ ſig—„als daß man immer die Tänzerin in ihr entdeckt; ſie war dünner als ich ſie zulezt in Nea⸗ pel ſah.“
Nur ein Wort fliſterte ich ihm in's Ohr und ſein Angeſicht ward feuerroth vor Schaam und Verwirrung.
„Ah, was iſt's?“ ſprach meine Mutter eif⸗ rig—„John weiß ebenfalls von ihr, ſprich, John, laß uns hören?“
„O'Grady unterbrach:„Schon bin ich in Ihrer Schuld, Milady, in Betref eines Geheim⸗ niſſes, vielleicht mag mir erlaubt werden, dieſe bei der jezigen Veranlaſſung auszugleichen. Die fragliche Dame iſt Tochter eines Irländiſchen Ba⸗ ronet, Abkömmling einer Familie, die ſo alt iſt, als irgend eine derjenigen, die mich jezt anhören. Dieſer Baronet würde Pair des Reiches geweſen ſeyn, hätte er eingewilligt, einmal— nur dieſes eine mal, mit den Miniſtern bei einer Frage zu


