Teil eines Werkes 
2. Band (1844)
Entstehung
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deſſen unerwartetes Ende durch den Vorfall an

der Abendtafel zu hundert Auslegungen Anlaß gab; einige behaupteten, es wäre eine heftige Verſpottung des Kaiſer Alexander beabſichtigt ge⸗ weſen, andere wollten wiſſen, die Sache hätte das Zeichen zu allgemeiner Ermordung der Ver⸗ bündeten geben ſollen, welche in dem Augenblicke in der Straße Montmartre beginnen mußte. Sie iſt eineBonapartiſtin eineLegitimiſtin eineNeapolitanerin eineAntwerpnerin, behauptete Einer nach dem Andern, ich befürch⸗ tete nur, daß Jemand die Geſellſchaft dadurch aufklären würde, daß er ſagte, ſie ſey die Frau eines Iriſchen Anwalt. Alle ſtimmten darin überein, ſie ſeyde bien wauvais ton; und ihr Feſt ſey mit aller ſeiner Pracht durchaus nicht gewählt; ihr Abendeſſen prachtvoll, aber um mehr als die Hälfte zu gedrängt; die Wahrheit ſey, daß Madame de Roni das Vergnügen ge⸗ noſſen habe, ihr eigen Verderben herbeizuführen, ohne etwas anderes dafür zu gewinnen, als all⸗ gemeine Verſpottung und Verlachung.

Und dieſe Nichte, oder Mündel, oder was ſie ſeyn mag wer kann von ihr etwas ſa⸗ gen? fragte meine Mutter.

Sie iſt ungemein reizend! Vollkommen, vielleicht ein wenig zu vollloammen Meinen