Teil eines Werkes 
2. Band (1844)
Entstehung
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des Glücks volle Fluth einhalten, mögen mit hohem Muthe und feurigem Geiſte unſere Bruſt den rauhen Wogen entgegenſtemmen, die über uns hinbrechen, doch am Ende müſſen wir ganz gewiß unterliegen. Einige Menſchen werden dann ihre Furcht überwinden, andern fehlt der aushar⸗ rende Muth zwiſchen Prüfungen und Schwierig⸗ keiten fortzuſtreben, noch andern mangelt der Sinn, welcher unſere Handlungen einem Geſeze unterwirft, jeden Augenblick unſers Lebens leitet und beherrſcht, uns ſelber im Zuſtande unſerer höchſten Erregung und Aufreizung, der Leitung unſerer Vernunft zugänglich macht. Zu die⸗ ſen lezten gehörte ich, empfand, daß bei meinem ganzen Wunſche eineu Hader mit Burke zu ver⸗ meiden, dennoch ein laurender Geiſt in meinem Herzen mich antrieb ihn aufzuſuchen und ihm Troz zu bieten.

Plötzlich ertönte der Schall einer mir bekann⸗ ten Stimme, ich lauſchte, ſie kam durch ein halb geöfnetes Fenſter; ſogleich entſann ich mich, Joe liege in dem Theile des Hauſes und er müſſe es ſeyn. Eine Leiter, die ich fand, ſezte ich an die Mauer, erſtieg ſie, bis ich in das Zimmer ſchauen konnte. Der arme Mönch war allein, ſaß aufrecht im Bette mit ſeiner Jagdkappe be⸗ deckt und in der Hand eine alte Peitſche, die er