Teil eines Werkes 
Bändchen 12-15 (1852)
Entstehung
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des alten Mannes die geſpendeten Lobſpruche; und er und Dalton nickten und tranken einander zu mit allen Zeichen des freundſchaftlichſten Einverſtändniſſes.

Martha war nicht lange abweſend. Endlich kam ſte zurück, und meldete Dalton, wie unendlich dankbar ihre Schwägerin wäre. Aber der Dankbarkeit hielt die De⸗ licateſſe dermaßen die Wage, aber die Furcht, ſich aufdringlich zu zeigen, war dergeſtalt mit enthuſiaſtiſcher Freude gepaart, daß der arme Dalton durchaus nicht im Stande war, das Gewebe zu entwirren, und ihre wirklichen Abſichten zu erfahren.

Will ſie denn nicht kommen 2 fragte er ganz verwirrt.

Ach nein, ſagte Martha,das will ſie damit nicht ſagen.

Dann kommt ſie alſo, ſagte er zufriedener.

Sie fürchtet bloß, Miß Dalton zur Laſt zu fallen, davon gar nicht zu reden, daß der Beſuch ſo ganz und gar unerwartet kommen muß.

Sie kennt Nelly nicht, ſagen Sie ihr das. Sie kennt Nelly Dalton nicht, ſagte Peter.Meine Tochter ſcheut keine Mühe und keine Unbequemlichkeit; ſprechen Sie nur mit ihr von Kate, und Sie werden ſie hinläng⸗ lich für Alles belohnen, was ſie etwa für Sie thun kann.

Meine Schwägerin glaubt, es waͤre beſſer, wenn man einen Wagen kommen ließe; ſie iſt ſo ungemein ſchwach, bemerkte Martha ſanft.

Gut, in einem Augenblick ſoll einer da ſein. Fritz, ſchicken Sie doch Jemand nach dem Platz hinab, und laſſen Sie einen Shandradan, ich meine einen Wagen, holen. Es iſt ein drolliger Name für eine Kutſche.

Und er lachte herzlich über den Einfall.

Dann fuhr er fort:

Und nun, Maſter Purvis, wollen wir die Flaſchen vollends leeren, ehe wir gehen. Der General benimmt

Die Daltons. Wv. 16