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In der That ſtellte der würdige Scroope, gleich ſeiner Schweſter, bereits Speculationen darüber an, wie er die Gelegenheit nützen, und auch fernerhin die Achtung einer Perſon cultiviren wollte, deren gaſtfreundſchaftliche Neigungen ſo herrlich waren.
Gerade in dieſem Augenblick ſchlüpfte Martha hinter Purvis Stuhl hin, und fluſterte ihm ein Wort ins Ohr.
Was ſie ihm immer geſagt haben mochte,— ſo viel koͤnnen wir ſagen, daß es einige Male wiederholt werden mußte, ehe es ihm ganz klar wurde, und erſt nach Ver⸗ flaß von etwa fünf Minuten ſchien ſein Geiſt die ganze Tragweite des Geſagten zu überſchauen.
Ge ich ha— ha— habe es!“ rief er,„das iſt es, hed
Und er blinzelte mit einem Grade von Schlauheit, der die rechtzeltigſte Würdigung der Nachricht verrieth.
„Will die junge Dame ſich nicht ſetzen, und Etwas zu ſich nehmen?“ ſagte Dalton, ihr einen Stuhl an⸗ bietend.„Ein Gläschen ſüßen Weines? Man hat hier eleganten Tokayer.“
„Vielen Dank, vielen Dank,“ ſagte Scroope für die verſchämte Martha,„aber ſie befindet ſich in dieſem Augen⸗ blicke in einer kleinen Verlegenheit. Meine Schweſter wünſcht wieder nach Hauſe zu gehen, und wir können uns des Namens des Hotels nicht mehr entſinnen.“
Dalton brach in ein herzliches Lachen über die Ab⸗
ſurdität des Dilemmas aus.
„Es iſt gut, daß Ihr keine Irländer ſeid,“ ſagte er. „Man würde das, bei meiner Ehre, einen Bull nennen.“ Und er wollte vor Lachen berſten.„Wie ſeid Ihr denn hieher gekommen?“ 3
„Zu Fuße,“ ſagte Martha.
„Und auf welchem Wege?
„Weißt Du es nicht mehr, Scroope?“
„ ‚Ja, ich kann mich e—e erinnern, daß wir über einen kleinen Platz, mit einem Brunnen, gekommen ſind;


