Teil eines Werkes 
Bändchen 12-15 (1852)
Entstehung
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Es iſt doch wahrhaft wunderbar; das geht noch über Banagher, murmelte Peter, während er in den Saal zurückging, und wieder ſeinen Platz am Tiſche einnahm. 4

Die Geſellſchaft hatte ſich ſchon entfernt, und außer Purvis und dem General waren nur noch wenige Gäſte zurückgeblieben.

Hat ſie dieſen Anfall oft? wurde Purvis von Peter gefragt. 3

Nur w w wenn auf ihre Gefühle ein ein eingewirkt wird; ſie iſt ſo e e empfindſam!

Das nenne ich denn doch ein allzuweiches Herz! ſagte Peter, indem er ſein Glas füllte, und über eine Schwäche ſeufzte, die er mit all ihrem Elende genauer zu kennen glaubte.Und ihr Name, wenn ich ſo frei ſein darf?

Ricketts Mrs. Montagne Ricketts. Dieß iſt Ge Ge General Ricketts.

Bei dieſen Worten blickte der alte Mann auf, lächelte ſanft, und näherte das Glas ſeinen Lippen.

Ich trinke auf Ihr Wohl, und mögen Sie noch lange und glücklich leben, ſagte Peter, die Artigkeit er⸗ wiedernd,Ricketts, Ricketts! Ich habe den Namen gewiß ſchon gehört.

Vielleicht haben Sie denſelben in den Depeſchen des He e erzogs geſehen.

Nein, nein, nein. Ich habe keine dieſer Depeſchen auch nur mit einem Auge geſehen. Ich habe den Namen hier, in Baden, gehoͤrt. Warten Sie ein wenig, damit ich mich beſinnen kann, wie ich ihn gehoͤrt.

Aber weder die geiſtige Anſtrengung, noch die Nach⸗ hülfe des Weinglaſes ſchien zu einem befriedigenden Re⸗ ſultate zu führen, denn Dalton ſaß mehrere Minuten nachdenkend da.

Ich glaubte, ich wiſſe den Namen, rief er endlich mit einem tiefen Seufzer, den ihm der unglückliche Erfolg