„Die Ketie meines Herzens webte,“ lächelte und flüſterte Mrs. Ricketts.
„Ganz richtig. Es läuft auf daſſelbe hinaus. Geben Sie mir den Wein, Fritz! Wollen Sie ein Gläschen mit mir trinken, mein Herr?“
Die Einladung galt General Ricketts, bei dem es un⸗ terſchiedlicher Schuppe, Stöße, und Ermahnungen bedurfte, bis er begriff, was man von ihm haben wollte.
„Ihr Vater hat nicht mehr gar viel Lebendigkeit, Miß— es iſt wohl das Alter Schuld daran,“ ſagte Dalton zu Martha, die ſelbſt über die kleine in der Be⸗ merkung liegende Schmeichelei errothete. 8
„Die Conſtitution des Generals iſt durch den langen Kihediſ geſchwächt worden,“ bemerkte Mrs. Ricketts
olz.
„Ja, und allem Anſcheine nach war ſchon Anfangs nicht Viel daran,“ antwortete Peter, während er mit vieler Selbſtbefriedigung ſeine eigene ſtattliche Geſtalt muſterte.
„Vierzehn Jahre im Hima— Hima— Hima—
„Himalaya, Scroope,— im Himalaya.“
„Es iſt der hoͤchſte Be— e— e— erg in der ganzen Welt!“ fuhr Purvis fort.
„Was die Feuchtigkeit und Schwammigkeit des Bo⸗ dens betrifft, ſo gehe ich jede Wette ein, daß Ihr Hima⸗ laya es mit den Galtees nicht aufnehmen kann. Da kann man vom fruͤhen Morgen bis an den ſpäten Abend gehen, und bei jedem Tritte bis über den Kopf hineinſinken.“
„Wo ſind denn die Ga— a— altees?“ fragte Scroope.
„Ei, wo ſollen ſie denn ſein? Sie können nur in Irland ſein;— ich trinke auf deſſen Wohlergehen und auf den Untergang aller Poliziſten, aller Armencommiſſäre, und all der Leute, die Einen vorzuladen haben!“
Dalton leerte ſein Glas mit feierlicher Energie und


