Teil eines Werkes 
Bändchen 8-11 (1851)
Entstehung
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Er hätte Sie aber ohne eine ſolche Alternative un⸗ terſtützen können, Dalton!

Ci freilich hätte er es gekonnt! ſeufzte der Andere.

Ich weiß es wohl; der Mann iſt einer der reich⸗ ſten in England, nebenbei iſt er das Haupt einer gro⸗ ßen Bank und macht jede Woche Tauſende.

Ich habe oft daran gedacht, ſprach Dalton.Es würde ihm gewiß wenig koſten, wenn er mir ein kleines Wechſelchen, zahlbar auf drei Monate Sicht, escomptiren wollte. Ich würde mir es natürlich angelegen ſein laſ⸗ ſen, für Deckung zu ſorgen, und er würde durch mich kein Sirpenceſtück verlieren. Im Gegentheil, er würde dabei gewinnen, denn er würde ſeine Commiſſion, ſeinen Disconto, ſein Intereſſe und der Teufel weiß, welche Proteſtkoſten noch bekommen

Hier hielt er ploͤtzlich inne, denn, ohne es zu wiſſen, hatte er ſich in eine andere und zwar ganz verſchiedene Hypotheſe in Betreff des Schickſales ſeines Wechſels ver⸗ irrt. Indeſſen hielt er, wie bereits geſagt, mit einem Male inne, ſchüttete ſeinen Punſch hinunter, und ſagte:

Ich wollte nur, daß er es thäte!

Warum wollen Sie alſo nicht verſuchen, ob er es thun will? Sie ſollten es wenigſtens probiren; viel⸗ leicht thut er es doch.

Und wenn er es mir abſchlüge, müßte ich ihn for⸗ dern, ſagte Dalton ernſt.Und ſehen Sie nur einmal, zu welcher Confuſion Alles das führen würde. Bedenlen Sie, daß meine Tochter bei ihm auf Beſuch iſt, und daß ich ſelbſt hier bin, ſo daß ich vielleicht Hunderte von Meilen machen müßte, um ihn aufzuſuchen. Und ſtellen Sie ſich weiter vor, daß ich auch einen Freund mitneh⸗ men müßte, und daß ich ſo ſchwer Geld auszulegen hätte. Nein, nein! es würde das gar zu ſelbſtiſch ſein.

Wie wäre es, wenn Sie Ihrer Tochter ſchrieben und einen Wink in der angegebenen Richtung fallen lie⸗ ßen? Sagen Sie einige Worte über Ihren dermaligen