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Schutz nahm, und auf hunderterlei Art vor der Welt dem zu widerſprechen ſchien, was ſie hinter deren Rücken tief beklagte; und endlich wußte er wohl, daß er immer⸗ hin einen altadeligen Namen und Titel verſchenken könne, und daß die Pairie unter den Töochtern der Men⸗ ſchen der große Preis ſei.
Nun hatte er aber in der jüngſten Zeit von ſeiner Prärogative einen allzu ausgedehnten Gebrauch gemacht; er hatte jungen Leuten, die noch nicht zwanzig waren, große Summen abgewonnen; er war mit Leuten, die nichts weniger als reputirlich waren, in Spielgeſchichten verwickelt geweſen; und endlich hatte er ſich an dem Tage, wo er zu Newmarket ungeheure Summen verloren hatte, plötzlich aus dem Staube gemacht. Er hatte da⸗ bei ganz ruhig calculirt. Es war ein coup, der, wenn er glückte, ihm wieder Credit und Alles, was er zu haben wünſchte, verſchaffte; ſchlug derſelbe fehl, ſo be⸗ ſtätigte er bloß das ſchwankende Urtheil ſeiner Standes⸗ genoſſen, und ließ ihn künftig in einer andern Sphäre ſein Glück ſuchen; denn während ein Viseount, der ſich mit Schande bedeckt hat, für Viscounts eine ſehr ſchlechte Geſellſchaft iſt, iſt er oft bei jener ſo liebenswürdig un⸗ ſchuldigen Menſchenklaſſe, nach deren Meinung die Privi⸗ legien der Ariſtokratie, neben blauen Bändern, auch ſchlechte Sitten in ſich ſchließen, ein höchſt willkommener Gaſt.
Der Turf konnte von nun an nicht mehr ſein Tum⸗ melplatz ſein. Ecarté und Lansquenet waren ferner faſt ebenſo ſehr außer Frage. Das Blllardſpiel konnte, wie Sir Walter von der Literatur ſagte,„einen Spa⸗ zierſtock, nicht aber eine Krücke abgeben.“ Es blieb ihm daher Nichts mehr übꝛig, als ſich zu verheirathen. Eine reiche Erbin war ſein letzter coup, und da die Sache höchſt wahrſcheinlich nur einmal anging, ſo war große Vor⸗ und Umſicht erforderlich.
In England konnte die Ausführung dieſes Plans keinen beſondern Schwierigkeiten unterliegen. Die Ma⸗ nufactur⸗Diſtricte waren ehrgeizig geworden. Baumwollen⸗
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