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zu ſagen und nur kurze Zeit dazu. Zuerſt aber wollen wir den armen Hans die Treppe hinab bringen.
Der Zwerg, der das hoͤlzerne Bild ergriff, ließ ſich mit aller Unterwürfigkeit eines kranken Kindes un⸗ terſtützen, und kroch, auf beiden Seiten geſtützt, langſam die Treppe zu ſeinem Zimmer hinab.
Als er ſeine Thür erreicht hatte, machte ſich Hans ſanft frei, zog die Mütze ab, und machte jedem der bei⸗ den Mädchen eine tiefe Verbeugung, während er ihnen eine gute Nacht wünſchte.
„Leb' wohl, Hanſerl, leb' wohl!“ ſagte Kate ſeine Hand liebevoll ergreifend.„Bleib' immer der treue Freund, als welchen Du Dich bis jetzt erwieſen haſt, und laß mich, auch in der Ferne, dankbar Deiner ge⸗ denken.“
„Warum das? wie ſo, Fräulein?“ ſagte Hans ängſtlich;„warum„„leb' wohl?““ warum ſagſt Du
leb' wohl, da es ja nur„„gute Nacht““ heißen ſoll?“
„Kate iſt im Begriffe, uns auf kurze Zeit zu ver⸗ laſſen,“ ſagte Nelly, die ruhig erſcheinen wollte.„Sie geht nach Italien, Hanſerl!“
„Das ſchöne Land! das ſchöne Land!“ murmelte er ein Paar Mal.„Dahin, dahin,“ rief er, mit dem Finger nach Süden deutend,„wo die goldene Orange blüht. Ach, dahin moͤcht' ich auch ziehen!“
„Sie werden mich nicht vergeſſen, Hanſerl,“ ſagte das junge Mädchen freundlich.
„Ueber die großen Alpen hinüber!“ ſagte Hans, immer noch vor ſich hinſprechend;„über die hohen Schneegipfel hinüber, die ihre Schatten auf unſer kaltes Land werfen, aber für die Wein⸗ und Oliven⸗Gärten drüben Terraſſen haben! So verläſſeſt Du uns denn, Fräͤulein?“
„Nur auf kurze Zeit, Hans; bald komme ich wie⸗ der, und erzähle Dir Alles, was ich geſehen habe.“
„Man kommt nicht gern vom Sonnenſchein in den Schatten zurück,“ ſagte Hans feierlich.„Du wirſt den
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