Teil eines Werkes 
5. bis 8. Theil (1845)
Entstehung
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Packetbootes. Hier nun hatte ich einigermaßen einen Schlüſſel für meine Lage, und zwar einen Schlüſſel, der vermuthlich alles nach und nach ans Licht gebracht haben würde; aber juſt in dieſem Augenblick erſparte mir eine Stimme auf dem Verdeck alle weitere Berech⸗ nungen. Zwei Perſonen ſprachen mit einander: ihre Stimmen waren mir nicht ganz unbekannt, aber ich wußte nicht woher.

Alſo, Kapitän, betrachten Sie dies als eine vor⸗ treffliche Fahrt?

Ja, natürlich betrachte ich's ſo, erwiederte der Kapitän;es ſind erſt fünf Stunden, ſeit wir Howth verlaſſen haben, und jetzt befinden wir uns demnächſt am Ziele; wenn wir dieſe ſtarke Flut noch einige Zeit behalten, ſo werden wir vor zwölf Uhr den Head er⸗ reichen.

Ha, ha, ſagte ich zu mir ſelbſt,jetzt fange ich an klug zu werden. Alſo ſind wir über den Kanal ge⸗ fahren, ſo lang ich ſchlief eben nicht die unangenehmſte Nachricht für die Ohren eines Mannes, den die See⸗ krankheit zum Märtyrer macht aber ich will doch weiter lauſchen.

und dieſer große Berg dort iſt das Snow⸗ don? 3

Nein. Sie können Snowdon nicht ſehen; er iſt zu ſehr vom Nebel eingehüllt. Der Berg iſt der Capel Carrig und dort die kahle Spitze oſtwärts das iſt Pen⸗ men Mawr.

Da iſt alſo keine Zeit zu verlieren, dachte ich, ſprang aus der Hängematte und nahm, angekleidet wie ich war, in Pluderhoſen und Pantoffeln nebſt einem rothen Taſchentuch nachtmützenartig um den Kopf ge⸗ bunden, meinen Weg durch die Kajüte.

Mein erſter Gedanke, als ich auf die Beine kam war, wie ſchrecklich das Schiff ſtampfe; ſo lange ich in meiner Hängematte lag, hatte ich es nicht bemerkt, aber jetzt mußte ich meine ganze Kraft zuſammennehmen,