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gewiß paſſen wird. Sie ſagten, Sie wünſchten bei Holyhead einzuſteigen, um nicht aufg halten zu werden,
deßhalb wollen wir um ſechs zu Skinner fahren und am Bord des Paketboots in Howth Mittag machen. Bringen Sie Ihr Gepäck mit, ſo iſt Ihnen am Mor⸗ gen ein großer Theil der Mühe und Plackereien erſpart.“ Keine Anordnung konnte mir beſſer zuſagen als dieſe; ich erklärte mich alſo damit einverſtanden, und nachdem das Stelldichein auf ſechs Uhr feſtgeſetzt war, verabſchiedete ich mich von O'Flaherty, innerlich erfreut, daß meine Plane ſo weit gefördert ſeien, und daß ich mich weder mit Mrs. Bingham, noch mit ihrer Toch⸗ ter, deren Bekanntſchaft oder Geſellſchaft ganz und gar kein Ziel meines Ehrgeizes war, zu plagen brauche. Meine Geſchäfte, obſchon ſehr zahlrrich, nahmen die übriggebliebenen Stunden weg und es war bereits einige Minuten über ſechs Uhr, als ich unter der Piazza
des Poſtamtes meinen Stand nahm, um auf O'Flaherty zu warten. Dies brauchte ich nicht lange zu thun, denn
unmittelbar nachdem ich auf den Platz angelangt war, erſchien auch mein Freund in einem offenen vierſpän⸗ nigen Charabanc mit drei andern jungen Männern, denen er mich vorſtellte, deren Namen ich aber gänzlich vergeſſen habe; ich erinnere mich nur ſoviel, daß zwei von ihnen Militärs waren und derzeit in der Stadt in Quariier lagern.
Als ich meinen Sitz eingenommen hatte, konnte ich nicht umhin, Tom zuzuflüſtern, daß ſein Freund Skinner ſich immerhin zu einem Beſuch von zwei Gäſten über Mittag recht wohl eignen würde, daß wir aber jetzt, da wir ſo ſtark angewachſen ſeien, nothwendig im Gaſthof diniren ſollten.
„O,“ ſagte er,„ich habe das Alles in Ordnu gebracht; ich habe ihm vor zwei Stunden einen Ex⸗ preſſen geſchickt und deßhalb können Sie ſich vollkommen beruhigen; wir werden gut aufgenommen ſein, und er ſoll auch nicht ſchlecht dabei fahren.“
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