Teil eines Werkes 
5. bis 8. Theil (1845)
Entstehung
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Bingham von mein Seel, ich vergeſſe ſelbſt woher, aber im höchſten Grad anſtändige Leute.

Ich bedaure das Vergnügen ihrer Bekanntſchaft nicht zu haben, und bedaure es um ſo mehr, weil ich dicss im Stande ſein werde, dieſe Bekanntſchaft zu machen.

Und warum denn nicht? fragte Tom ernſthaft.

Erſtens weil ich ſo verdammt preſſirt bin, daß ich unter keinerlei Umſtänden, mögen ſie ſein, welche ſie wollen, mich im Mindeſten aufhalten kann; und Ihre ſchönen Freundinnen ſind ohne Zweifel nicht ſo eifrig erpicht, Tag und Nacht zu reiſen, bis ſie nach Paris kommen. Zweitens würde ich, aufrichtig geſtanden, da meine gegenwärtigen Hoffnungen und Befürchtungen alle meine Gedanken beſchäftigen, nicht der angenehmſte Geſellſchafter zweier Laries mit ſolchen Anſprüchen, wie Sie da ſagen, abgeben; und drittens

Der Teufel hole Ihr Drittens. Sielbrächten es, glaube ich, wie ein Presbyterianiſcher Pfarrer in ſeiner Predigt, zu einem Sechszehntens, wenn ich Sie ge⸗

währen ließe. Sie werden dadurch um keine Stunde

aufgehalten. Mrs. Bingham, mein lieber Mann, be⸗ kümmert ſich um die Reiſe ſelbſt ebenſo wenig wie Sie; und was Ihre petits soins betrifft, ſo glaube ich, man wird von Ihnen weiter nichts verlangen, als daß Sie ſich der ſchönen Damen auf dem Zollamte anneh⸗ men und ſie zu London in einem Hotel ſicher unter⸗ bringen.*

Trotz aller Ihrer Vorſtellungen muß ich Jönen die unbedingte Unmöglichkeit erklären, eine ſolche Laſt auf mich zu nehmen in einem Augenblick, wo meine eigenen Angelegenheiten das bischen Aufmerkſamkeit, deſſen ich fähig bin, vollſtändig in Anſpruch nehmen; denn wäre ich mit Ihren ſchönen Freundinnen einmal verwickelt, ſo könnte es mir leicht gänzlich unmöglich werden, meine eigenen Pläne zu verſolgen.

Während ich ſo ſprach, erreichten wir die Thüre

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