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„Ah, richtig,“ fiel Tom ein,„ich vergaß, daß Sie ihn noch nie geſehen haben. „Und wer iſt er denn, Sir 29 „Der Herzog von Wellington.“ „Gott ſteh' mir bei!“ rief Mr. Burke, indem er den Tiſch ſammt dem ganzen Frühftücksapparat umwarf und wie ein Beſeſſener durch die Stube rannte. Ehe ich mch noch von meinem ſchallenden Gelächter über dieſen Vofall erholen konnte, ſah ich ihn Hals über Kopf die Dawſon⸗ſtreet hinab rennen, ſeinen Hut ſchwingen und mit der vollen Kraft ſeiner Lunge jauch⸗ zen:„Hoch lebe Ew. Gnaden— lang lebe Ew. Gna⸗ den— Hurrah für den Helden von Waterloo, den gro⸗ ßen Helden des Jahrhunderts u. ſ. w. u. ſ. w., was, wie ich wegen der Undankbarkeit des belobten Indivi⸗ duums mit Bedauern ſagen muß, dieſem ſelbſt nicht halb das Vergnügen und ganz und gar nicht das Er⸗ götzen gewährte, wie dem Volkshaufen, der in das jubelnde Vivatgeſchrei einſtimmte und den Helden ſo lange damit verfolgte, bis er ſich hinter den Mauern des Manſion⸗Houſe verborgen hatte. „Und nun,“ ſagte Tom zu mir,„vollenden Sie Ihr Frühſtück ſo ſchnell als möglich; denn wenn Burke zurück kommt, ſo wird er mich quälen, mit ihm zu Mittag zu ſpeiſen, oder ſonſt einen andern Beweis von Dankbarkeit dafür, daß ich ihm den Herzog gezeigt, von ihm anzunehmen. Wiſſen Sie auch, daß er durch meine einfache Vermittlung in den letzten drei Tagen in Dublin mehr Wunder geſehen hat, als ein ſechs⸗ monatlicher Ausflug auf den Continent den meiſten Menſchen vor die Augen führt? Ich habe ihm weiß gemacht, Burke Bethel ſei Lord Brougham, und ich ſtehe im Begriff, ihn zu einer Soiree bei Mylady ein⸗ zuführen, die er für die Marquiſe von Connyngham hält. Inzwiſchen laſſen Sie uns jetzt aufbrechen, denn ich ſehe Burke bereits wieder kommen, und ſo wahr ich lebe, ich bin es müde, ihm vorzulügen, und muß


