Teil eines Werkes 
1. bis 4. Theil (1845)
Entstehung
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dieſer dringenden Jahreszeit ihre eigenen Intereſſen wirklich ſo ſehr betbeiligt ſeien, wie der gelehrte Ad⸗ vokat geſchildert habe, diesmal von ſeinem Grundſatze abgehen, und ſie ſollen entlaſſen ſein. Nun muß ich geſtehen, daß Peter hier eine höchſt ſtrafbare Unkennt⸗ niß an den Tag legte, indem er nicht wußte, daß eine Verſammlung von Bauern, die eine Jury bilden ſollen, lieber jeden Kornhalm im Boden verfaulen ließe, als einen Poſten, den ſie immer für ſo hochachtungswerth anſehen, aufgeben würde; denn ſie bilden ſich in dieſen Fällen alle zuſammen ein, ſie haben eine ſehr große Aehnlichkeit mit dem Lordoberrichter ſelbſt, dem herme⸗ lingeſchmückten; außerdem beſtimmte ſie das Argument, das Peter zu ihren Gunſten anführte, diesmal um ſo mehr, zu bleiben, denn ſie fühlten ſich jetzt als Mär⸗ tyrer und glaubten feſt, durch ihr Bleiben den Ober⸗ richter auf Zeitlebens zu verpflichten.

Als daher der Präſident ihnen den obenerwähnten Antrag ſtellte, da erhob ſich augenblicklich das ganze Collegium in Maſſe, verbeugte ſich gegen den Richter und rief:Wir wollen bleiben, Mylord, und jeglichen Prozeß entſcheiden, der uns vorgelegt wird; ja, und ſollte er bis Weihnachten dauern. 3

Wahrhaftig, Mylord, ſagte jetzt Peter, ſich zu einer Anſtrengung aufraffend,ich finde kaum Worte, um meine Dankbarkeit auszudrücken für das große Opfer, das dieſe hochbegabten und einſichtsvollen Gent⸗ lemen zu Gunſten meines Clienten bringen, denn da ſie Perſonen ſind, welche ſelbſt große landwirthſchaft⸗ liche Intereſſen dabei auf's Spiel ſetzen, ſo iſt ihr Be⸗ nehmen im vorliegenden Falle um ſo preiswürdiger, und ich bin überzeugt, ſie werden, wie auch Ew. Lord⸗ ſchaft, die Schwierigkeit dieſes Falles vollkommen zu würdigen wiſſen, wenn Urkunden vorgelegt werden, welche einen gewiſſen Grad von Bekanntſchaft mit Zeug⸗ niſſen erfordern, die man ſich leicht denken kann. Viele von den Dokumenten ſind, wie Ew. Lordſchaft ſieht,