Teil eines Werkes 
1. bis 4. Theil (1845)
Entstehung
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Wagen einen Fiedler, welcherder Haſ' im Korn ſpielte, an den Ort der Gerichtsſitzung. An dieſem Abend war das Wirthshaus beleuchtet, und Peter hielt vom Fenſter herab eine Rede über Preßfreiheit und religiöſe Emanzipation auf dem ganzen Weltall, ſo daß unter der verſammelten Menge kein einziger Menſch war, der ihm nicht jubelnd zujauchzte, was als um ſo höflicher anerkannt werden muß, weil nur wenige von ihnen ein Wort engliſch verſtanden und die andern alle ihn für einen Schauſpieler hielten. Nichtsdeſtoweniger ging Alles ganz gut von Statten, denn Peter war ein äußerſt geſcheidter Burſche, und obſchon er das Geld ſehr liebte, ſo liebte er doch die Pepulatitit noch mehr, und namentlich ging er niemals irgend wohin, ohne eine öffentliche Verſammlung in der einen oder andern Art zu veranſtalten, ſei es nun, um Steuern abzu⸗ ſchaffen, oder um die anglikaniſchen Geiſtlichen in Schranken zu halten, oder ſonſt in einer ſolch volks⸗ thümlichen und wohlthätigen Abſicht, was ihm immer roße Volksgunſt gewann und eine Maſſe Clienten zu⸗ ührte. Doch ich ſchweife von meiner Erzählung ab; Purcel kam alſo, wie ich oben geſagt habe, als ſpe⸗ zieller Bevollmächtigter der Mills'ſchen; und als er ſeine Akten noch einmal überblickt und den Fall überdacht hatte, beſchloß er, hier müſſe durchaus eine Jury von Gentlemen zu Gericht ſitzen; denn obſchon er beim

Pöbel ein großer Mann war, ſo ſah er doch im Ge⸗

ſchwornenſaale die Gentlemen vom Lande viel lieber, denn er rückte da immer mit Citaten aus den Klaſſikern hervor, die von der großen Jury, ſie mochte nun die⸗ ſelben verſtehen oder nicht verſtehen, immer ſehr lebhaft beklatſcht wurden. Als er nun am Morgen in den Gerichtshof trat, da können Sie ſich ſeine Ueberraſchung und Beſtürzung denken, als er ſah, daß dieſelbe Jury, welche über eine gerichtliche Austreibung erkannt hatte, noch immer im Saale ſaß und auf Befehl des Ober⸗

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