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jenigen Betrag an Kindern, welcher in der Algebra mit einem X ausgedrückt wird und eine unbekannte Zahl bezeichnet. Der gute Mann war während ſeines zwei⸗ jährigen Aufenthaltes dahier weit mehr für ſeine eige⸗ nen Angelegenheiten beſorgt geweſen, als daß er Be⸗ kanntſchaften mit ſeinen Nachbarn geſucht hätte; die wenigen Perſonen, welche die Gewohnheit gehabt hat⸗ ten, bei„dem Offizier“ einzuſprechen, gaben daher die⸗ ſen Brauch auf, und da keine jungen Ladies vorhanden waren, welche das Andenken des alten Herrn aufzu⸗ friſchen vermocht hätten, ſo vergaßen ſie bald vollſtän⸗ dig, daß eine ſolche Perſon exiſtirte— nach Einfüh⸗ rung dieſer glücklichen Vergeſſenheit nun kam ich, Harry Lorrequer und ſah mich folglich ohne alle freundliche⸗
ren Ausſichten der holdſeligen Anmuth von Mrs. Healy
von Burton Arms überlaſſen. Da ich während der Ueberſchwemmung, welche das ganze Land umher unter Waſſer ſetzte, unmöglich das Haus verlaſſen konnte, ſo hatte ich überflüſſige Gele⸗ genheit, die Bekanntſchaft mit meiner Wirthin zu einer gedeihlichen Stufe der Vollendung zu bringen, und es iſt nicht mehr als billig, daß mein Leſer, der ſo weit mit mir gereist iſt, auch bei ihr eingeführt werde. Mrs. Healy, die alleinige Eigenthümerin von Bur⸗ ton Arms, war zwiſchen fünf und fünfzig bis ſechszig Jahre alt, hatte ein rothes, rundes Geſicht, einen kur⸗ zen Hals, eine dicke Figur und ſah aus, als ob ſie ſich's noch manches Jahr hienieden gefallen laſſen wollte. In Beziehung auf Höhe und Breite hatte ſie die auf⸗ fallendſte Achnlichkeit mit einem Zuckerorhoft, deſſen rollender, ſich wälzender Bewegung um eine Ecke hinum ſie in ihrem Gange nachzueifern ſchien. Zu der Plump⸗ heit ihrer Figur trug ihre Art ſich zu kleiden nicht we⸗ nig bei. Gewöhnlich hatte ſie einen dicken, halbwolle⸗ nen Rock an, mit ungeheuern Taſchen auf beiden Sei⸗ ten und ſo weit, daß ihre Reize ſich ungehindert ent⸗ wickeln konnten. Ihre Füße— ihr Götter, welche Füße!—


