Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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hard, ſtand wie verdonnert da und ſchauete mit Verwunderung die rieſengroßen Krie⸗ ger mit ihren ſtruppigen Baͤrten, ihren wild rollenden Augen und ihren Fuchs⸗ mutzen mit den langen Lunden an; noch hoͤher aber ſtieg ſeine Verwunderung und

ſein Kleinmuth, als er, trotz der Zorn⸗ blicke des Grafen, die edle Graͤfin, um⸗

geben von ihren beiden engelſchoͤnen Toͤch⸗ tern und einigen Maͤgden, auf den Jun⸗ ker Eginhard zueilen und ihn mit einem biedern Haͤndedruck freundlich bewillkomm⸗ nen ſah.

Du haſt uns durch deinen Muth ſagte die Graͤfin, aus einer großen Noth errettet, nimm dafuͤr meinen herzlichen Dank!

Oögleich ich nur den Befehl meines

Herrn und Gebieters vollzog, entgegnete

Eginhard, indem er ſich vor dem Grafen verneigte, ſo begluͤckt mich doch der Dank