Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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Naͤnnerſtimmen veranlaßten, woraus deut⸗ lich hervorging, daß die Feinde bei ihrem Angriffe ſich eben des Sieges nicht zu er⸗ freuen hatten. Bald ertoͤnte ganz in ihrer Naͤhe eine rauhe Baßſtimme, die ſich in folgenden Worten vernehmen ließ:ich wollte, der Herr Biſchof von Halberſtadt haͤtte in dem Augenblick, da er uns den Befehl ertheilen wollte, vor dies alte ver⸗ dammte Raubneſt zu ziehen, die Sprache verloren, dann ſaͤßen wir noch ruhig da⸗ heim und putzten die verroſteten Harniſche. Da liegt nun mein Bruder auch, ein un⸗ geheurer Stein hat ihm die Bruſt zer⸗ quetſcht, er ringt mit dem Tode und zehn Andern gehts nicht beſſer. Und was wird am Ende dabei herauskommen? Nichts! Wir alle finden Einer nach dem Andern hier unſer Grab und die da oben lachen ins Faͤuſtchen. In dem Augenblicke rief eine andere Stimme: Flink herbei, ihr