Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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nen kann, auch wuͤrde er, wenn wir alle von ihm ſorderten, Verdacht in unſer Be⸗ gehr ſetzen, und das darf er nicht, darum doͤrt feiner meine Meinung. Was ich dem Grafen fuͤr Dienſte geleiſtet, iſt euch allen hiinnlaͤnglich bekannt, und was hat der Graf bisher dafuͤr an mir gethan? Nichts! Ich begehre nur Geringes, das werdet ihr alle finden, wenn ihrs hoͤrt, allein um dies Geringe zu erlangen, bedarf ich dennoch eures Beiſtandes. Es kann euch allen nicht unbekannt ſeyn, daß mein Herz ſchon ſeit Jahrren der holden Emma zugethan war, die mich aber, und zwar des armen Egin⸗ hards wegen, verſchmaͤhet hat. Jetzt iſt er fort und zu ſeinem Beſitz jede Hoff⸗ nung verloren. Ich habe mir deßhalb ein Herz gefaßt und will den Grafen heute in eurer aller Beiſeyn laut und oͤffentlich um die Hand ſeiner Tochter bitten; wenn er dann die allergeringſte Einwendung