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noch Trotz. Nun aber hoͤrt, was ich euch noch zu ſagen habe: Wenn wir nun fuͤr den Grafen Blut und Leben wagen ſollen, noch mehr, wenn wir ſeine Ehre retten ſollen,— denn jahrelange, ſchmaͤhlige Haft wuͤrde doch ſein Loos ſeyn, wenn er ge⸗ fangen genommen wuͤrde, dann wollen wir auch dafuͤr belohnt ſeyn, iſt das nicht auch eure Meinung? und findet ihr das nicht billig und recht?
Die rohen Knechte, die ſich durch de Herablaſſung des adelichen Junkers ſehr geſchmeichelt fuͤhlten, waren ſogleich ſeiner Meinung und ſogar ließen ſie nicht un⸗ deutlich merken, daß jetzt gerade der Zeit⸗ punkt waͤre, wo der Graf in alles willigen muͤſſe, was ſie von ihm verlangten.
So iſt es, meine Freunde und Waf⸗— fenbruͤder, fuhr der gleißneriſche Junker fort, indeß wollt ihr bedenken, daß der Graf nicht jeden Einzelnen von euch beloh⸗
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