Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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dann zu ſeinem Knappen und ſagte laut: binde dem Buben da die Haͤnde wieder los, nehmt ſie aber alle zwiſchen euch, damit Keiner entwiſche. In Grund, wo wir wieder einige Stunden ruhen, ſollt ihr meine weitern Befehle vernehmen. Das unwillige Murren der gedunge⸗ nen Raͤuber wurde durch Rippenſtoͤße der herzoglichen Kriegsknechte, indem ſie den ſſtillen Schmerz des jungen Ritters ehrten, unterdruͤckt und der Zug ging ruhig fort. Ohne ein Wort zu reden folgte Egin⸗ hard. Eine undurchdringliche Finſterniß lagerte ſich auf die Erde, dennoch erreichten ſie Grund; allein Eginhard war mit ſich noch nicht einig, ob er den Kloſterknechten die Freiheit geben, oder ſie als Gefangene mit ſich nach der Harzburg fuͤhren ſollte. Sollen wir die Hunde an den Baͤu⸗ men hier herum aufhaͤngen? fragte der große Wolf als ſie die Herberge erreicht