Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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Junker und ſagte: wenn ihr etwas wollt, oder es ſoll etwas anders ſeyn, ſo duͤrft ihr euch nur an mich wenden, ich habe das Gluͤck, bei unſerm gnaͤdigſten Herzoge in großen Gnaden zu ſtehen. Zu mir hat der Herzog auch geſagt: Wolf, hat er ge⸗ ſagt, du ſtehſt einzig und allein nur unter

dem Befehl des Junker Eginhard von der

Winde, ſelbſt der Graf von Schwicheld hat dir nichts zu ſagen, wenn der Junker nicht damit einverſtanden iſt. Merke dir das, Wolf. So hat der gnaͤdigſte Herr Herzog geſprochen, ehe wir ſein Schloß verließen.

Gut, ſagte der Junker in einem ehen ſo ſtolzen Tone, wenn du des Herzogs Gunſtling biſt, ſo wirſt du auch wiſſen, daß ich vom Herzoge meine beſondere J In⸗ ſtruction und das Gluͤck habe, von ihm ausgezeichnet zu werden.

Herr! rief Wolf, wo ich nur mit ei⸗