Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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den Thaͤlern, lag noch hoher Schnee, und das Rauſchen der Waldſtroͤme gab zu dem Gezwitſcher der Voͤgel, die ſich des heitern Fruͤhlings erfreuten, einen wunderbaren Contraſt.

Muthig trabte die kleine Rieſenſchaar neben dem Gaule des Junkers und ſeines Knappen her, niemand ſprach ein Wort. Nach einem ſtarken Marſche von minde⸗ ſteſtens ſieben Stunden hatten ſie Nord⸗ heim erreicht, wo der Junker vor einer, vor dem Staͤdtchen liegenden Herberge Halt! gebot.— Unter den dreißig Reiſi⸗ gen hatte ſich auf dem Wege daher beſon⸗ deerr einer, der gewiſſermaßen einen Be⸗ fehlshaber uͤber die Uebrigen machte, durch Ordnungsliebe und einen beſondern Stolz ausgezeichnet. Auch hier ließ er, indem er einen fragenden Blick auf den Junker warf, ſein Commandowort erſchallen, wand⸗ te ſich dann aber wichtig thuend an den

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