Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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ich habe ihn alſo dafuͤr verantwortlich ge⸗ macht.

Das iſt allerdings loͤblich, mein lieber Schwicheld, erwiederte darauf der Herzog, allein ich gebe euch mein Wort, daß ihr vor der Hand vor jedem Ueberfall ſicher ſeyd, drum ſetzt fuͤr heute jede Vorſicht bei Seite und laßt ihn herbei rufen.

Eine dunkle Wolke zog ſich uͤber des Grafen Stirn, dennoch ſtand er auf und ertheilte einem Knappen den Befehl, den Junker ſogleich herbei zu rufen.— Nie⸗ mand war uͤber das zufaͤllige Ereigniß er⸗ freuter als Fraͤulein Emma, denn indem ihr dadurch das Gluͤck zu Theil wurde, den Geliebten einmal in ihrer Naͤhe zu ſehen, ſah ſie auch zugleich des harten Vaters haͤmiſchen Plan dadurch vereitelt.

Als eine Schuͤſſel der allerfeinſten und wohlſchmeckendſten Forellen der Tiſchgeſell⸗ ſchaſt und beſonders dem Herzoge, der

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