Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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— 48— ter Herr, antwortete der Graf, ſie leidet an Gichtſchmerzen und laͤßt ſich entſchuldi⸗ gen. Obgleich dies nicht der Fall war, im Gegentheil die alte fromme Dame es fuͤr eine Suͤnde hielt, mit einem im Kirchen⸗ bann lebenden Menſchen, und wenn es auch der Herzog ſey, an einem Tiſche zu eſſen, und ihre Gegenwart bei Tiſche ihrem Sohne rund abgeſchlagen hatte, ſo fragte

doch der Herzog nicht weiter darnach, ſon⸗ dern gab nur zu verſtehen, daß es ihm un⸗ lieb ſey, mit einer ungeraden Zahl zu Ti⸗ ſche zu ſitzen. Da faͤllt mir ja, ſagte er gleich darauf, der junge freundliche Fant ein, der mich am Thore mit ſo beſonderer Aufmerkſamkeit begruͤßte, wo iſt x, 3c uatmiſſe ihn hier?

Als ein guter Wirth t. es wohl mei⸗ ne Pflicht, antwortete der Graf, daß ich, waͤhrend wir das geringe Mahl hier ver⸗

zehren, fuͤr die Sicherheit der Burg ſorge;