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befremdete— will uns wahrſcheinlich an⸗
kuͤndigen, daß der Abenduith„ uns in
Bereitſchaft ſteht.
Unwillkuͤhrlich war der Herzog aufe ſtanden, und noch unwillkuͤhrlicher ruhete ſein Auge mit einigem Wohlgefallen auf der lieblichen Hausfrau des Grafen, die ihrem Gatten halblaut ſagte, daß ſeine Mutter ihm einige Worte zu ſagen habe.
Gut, antwortete der Graf, ich werde meine Pflicht erfuͤllen, verweile du, Mar⸗ garethe, ſo lange bei unſerm Gaſte, gleich
werde ich wieder hier ſeyn.— Er ging
und kehrte nach wenigen Minuten, in wel⸗ chen der Herzog einige linkiſche Worte, die wie eine Galanterie klingen ſollten, gewech⸗ ſelt hatte, mit krauſer Stirn wieder zuruͤck und fuͤhrte dann ſeinen Gaſt in den Spei⸗ ſeſaal. Hier war die uͤbrige Tiſchgeſellſchaft ſchon verſammelt und harrete mit geſpann⸗ ter Erwartung des hohen Fremden, der heute
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