Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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diſchen, welche eben dem Herzoge, weil ſie groͤßtentheils Beſitzungen des Erzbiſchoffs zu Mainz waren, den Kirchenbann zugezo⸗ gen hatten, welchen der Herzog indeß we⸗ nig achtete, unterhielten, hatte die Graͤfin mit eigner Hand die vorzuͤglichſten und ſchmackhafteſten Speiſen bereitet und ſie in dem großen prachtvollen Speiſeſaale auf⸗ tragen laſſen. Ehe indeß die Geſellſchaft ſich an der Tafel verſammelte, trat die Graͤfin von Schwicheld in das Gemach, in welchem ihr Gemahl mit dem Herzoge ſaß. Der Herzog, wie ſchon erwaͤhnt, ein rau⸗ her Mann, den der Frauen Huld ziemlich gleichguͤltig war, ſtaunte ein wenig, als er die wackere Frau ſah, die im vierzigſten Jahre noch Anmuth und Lieblichkeit genug beſaß, um das Auge eines fuͤhlenden Man⸗ nes 5 ſich zu ziehen.

Meine Hausfrau— ſagte der Riter, den das Erſcheinen ſeiner Gemahlin etwas